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Chronik: Nach falscher Handlung: Freispruch für Kampfsportler



Als das OLG Wien nun einstimmig Berufung einlegte, handelte der 50-Jährige, der seine aktive Laufbahn beendet und unter anderem als Trainer in der Polizeiausbildung tätig war, in vernünftige Selbstverteidigung. Die zusätzliche Selbstverteidigung, die das erste Gericht annahm, war nicht verfügbar. Der erste Richter "erwies sich im Verhältnis als bedeutungslos" und beklagte Christian Dostal, den Vorsitzenden des Berufungssenats. Der frühere Weltmeister sei "nervöser als je zuvor in dieser Situation gewesen". Dass das erste Gericht es nicht anerkannt hat, sei "bedauerlich". Dostal fragte sich: "Womit kannst du noch kämpfen?" Der 31

-Jährige, der von dem Unfall betroffen war – der Kampfkünstler hat sich zwei Knochen gebrochen – wurde durch seinen Schadensersatzanspruch von 1.500 Euro vom Zivilschaden befreit. Erholung ist endgültig und unwiderstehlich.

Angeklagter wurde zur Bremsung gezwungen

Weltmeister fuhr am 31. Juli 2018 mit seinem Fahrzeug auf der dritten Spur mit 140 km / h auf der A1 in Richtung Linz. Als hinter ihm der 31-Jährige auftauchte und umgestürzt werden wollte, kam eine verkehrsbedingte Änderung, die nicht sofort möglich war. Die jüngere Person gab wütende Lichter ab und fuhr in die Nähe der Stoßstange. Nachdem die 50 Jahre alten Fahrspuren gewechselt wurden, wurden die jüngeren erreicht, dann aber wieder voll und zwangen andere Verkehrsteilnehmer zum Anhalten.

Der Kampfsportler beschleunigte daraufhin mit 160 km / h, der 31-Jährige setzte seine Verfolgung fort und als Weltmeisterausgang Ybbs die Autobahn verließ, folgten ihm andere und überholten ihn. Er war bei B1 und zwang den 50-Jährigen mit einer neuen Bremsfertigung. Dann sprang er aus dem Fahrzeug und stürzte in das Fahrzeug des 50-Jährigen, wo er die Luftreifen traf und Morddrohungen ablegte. und er sagte dem Angeklagten, dass er ruhig sein sollte und wenn er nicht wüsste, mit wem er es zu tun hatte. Der 31-Jährige rannte dann zu seinem Auto zurück, öffnete den Mülleimer und holte eine Krabbe heraus, die er bei dem Angriff verwendete. Heute stieg der 50-Jährige aus dem Auto, blockierte einen ersten Schlag mit einer Krücke und schoss den nächsten Schlag durch einen Gegenangriffskörper auf den Körper des Angreifers. Auf der linken Seite explodierten der sechste und der achte Knochen des Angriffs. Anschließend forderte der Kampfsportler bei der nächsten Polizeikontrolle eine Winselverletzung. Er wurde vom Provinzgericht St. verurteilt Pölten wegen Nötigung und Körperverletzung vier Monate und Geldstrafe 900 900.


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